Koordinations·team

Das Koordinationsteam besteht derzeit aus Sarah Starck,
Janek Lassau und Carolin Golda.

Das schwieriger Wort ist Koordinations·team.

Wenn jemand etwas vom Netzwerk will, spricht er als erstes mit dem Koordinations·team.

Es ist ihre Aufgabe Fragen zum Netzwerk zu beantworten.

Deswegen gibt es das Koordinations·team.

Die einzelnen Mitglieder des Koordinations·teams nennt man Koordinatoren.

Sarah Starck hat Sozial·wissenschaften studiert.

Janek Lassau hat Kultur·wissenschaften studiert.

Carolin Golda hat Sozial·wissenschaften und Politik·wissenschaften studiert.

Schon lange haben sie in ihrem Beruf und in der Frei·zeit folgende Tätigkeiten gemacht:

Netzwerkarbeit: Das bedeutet Leute, die das gleiche wollen zusammenbringen

Pressearbeit: Das bedeuten mit Leuten zusammenarbeiten, die Zeitungen schreiben oder Radio und Fernsehen machen.

Bildungsarbeit: Das bedeutet, Leuten etwas beizubringen.

Beratungsarbeit: Das bedeutet Leute, die Hilfe brauchen, zu beraten.

 

Inklusion ist für Sarah Starck wichtig.

Denn Inklusion macht die Welt besser.

Das schwierige Wort ist Inklusion.

Inklusion bedeutet, dass Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung miteinander sprechen und sich ernst nehmen.

Sarah Starck

Sie sagt:

“Das Menschen verschieden sind ist normal.

Es ist mir wichtig, dass das alle erkennen.

Dabei möchte ich helfen”

 

Janek Lassau hat selbst eine Behinderung.

Deswegen ist ihm Einsatz für Menschen mit Behinderung besonders wichtig.

Janek Lassau

Er findet:

“Menschen mit Behinderung wollen gar nichts mehr als Menschen ohne Behinderung.

Für Menschen mit Behinderung ist es aber oft sehr schwer zu erreichen was sie wollen.

Ich will helfen das es für Menschen mit Behinderung leichter wird ihre Wünsche zu erfüllen.“

 

Carolin Golda hat selbst auch eine Behinderung.

Deswegen ist es ihr umso wichtiger, sich für Menschen
mit Behinderung einzusetzen.

Wir sollten Miteinander leben und nicht Nebeneinander.

Sie möchte mit ihrer Arbeit die Stimme von Menschen mit
Behinderung stärken.

Carolin Golda

Sie meint:

„Wir müssen Barrieren in den Köpfen der Menschen beseitigen.

Menschen mit einer Behinderung müssen an der Gesellschaft genauso teilnehmen können.

Wir müssen hinschauen, um andere besser zu verstehen und neue Wege ermöglichen.

Jeder Mensch hat das Recht auf ein erfülltes Leben.“